PHOTOVOLTAIK

Mit der Verringerung der Ressourcen an fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle gewinnen die Erneuerbaren Energien immer mehr an Bedeutung.
Der Energiebedarf steigt jährlich an und wird sich nach einer Prognose des BSW (Bundesverband Solarwirtschaft) bis 2050 verdoppeln. Um den momentanen weltweiten Jahres-Energiebedarf zu decken, reichen 0,01% der Sonnenenergie aus.
Photovoltaik stellt somit einen entscheidenden Faktor für künftige Energieversorgung dar

Quelle www.wuerth-solar.de

Was ist Photovoltaik?

Der Begriff ist zusammengesetzt aus dem griechischen Wort „photos” (Licht) und dem Namen des italienischen Physikers Alessandro Volta (1745-1827).
Photovoltaik beruht auf dem bereits 1839 von Alexandre Edmond Becquerel (1820-1891) entdeckten so genannten Fotoeffekt, das heißt der „Freisetzung von Ladungsträgern in einem Festkörper unter Lichteinfluss”.

1905 gelang es Albert Einstein, den Photoeffekt richtig zu erklären, wofür er 1921 den Nobelpreis für Physik bekam.

Was ist ein CIS Photovoltaik-Modul?

Aus physikalischen Gründen kann eine einzelne CIS- Solarzelle prinzipiell nur eine Spannung von weniger als einem Volt entwickeln, ungefähr 0,6 bis 0,8 Volt . Es werden daher mehrere Solarzellen elektrisch in Reihe geschaltet.
Dadurch entsteht ein Modul, das eine – entsprechend der Einzelzellen – höhere Betriebsspannung hat. Diese Reihenschaltung – man nennt es auch Integration – läßt sich im Fall der CIS-Technologie vorteilhaft bereits während des Produktionsprozesses durchführen.

Ein CIS-Solarstrommodul ist also eine durch die so genannte monolithische Integration erzeugte „Batterie“ von Solarzellen, deren Spannung und Stromstärke über Zahl und Größe der Zellen vorausbestimmt und dem geplanten Einsatzzweck des Moduls angepaßt werden kann.

Quelle: www.wuerth-solar.de

Was ist ein CIS Photovoltaik-Modul?

Aus physikalischen Gründen kann eine einzelne CIS- Solarzelle prinzipiell nur eine Spannung von weniger als einem Volt entwickeln, ungefähr 0,6 bis 0,8 Volt . Es werden daher mehrere Solarzellen elektrisch in Reihe geschaltet.
Dadurch entsteht ein Modul, das eine – entsprechend der Einzelzellen – höhere Betriebsspannung hat. Diese Reihenschaltung – man nennt es auch Integration – läßt sich im Fall der CIS-Technologie vorteilhaft bereits während des Produktionsprozesses durchführen.

Ein CIS-Solarstrommodul ist also eine durch die so genannte monolithische Integration erzeugte „Batterie“ von Solarzellen, deren Spannung und Stromstärke über Zahl und Größe der Zellen vorausbestimmt und dem geplanten Einsatzzweck des Moduls angepaßt werden kann.

Quelle: www.wuerth-solar.de